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Wärmepumpe 1

(vom 17.05.2011)

Das gängigste Funktionsprinzip ist derzeit die Kompressions-Wärmepumpe. Sie nutzt die aus der Quelle aufgenommene Temperatur und hebt diese durch Aufnahme von Strom auf ein höheres Temperaturniveau. Je weniger Strom die Wärmepumpe dafür beziehen muss, um das Temperaturniveau zu erreichen, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Das Beurteilungskriterium für die Effizienz einer Wärmepumpe wird als Arbeitszahl bezeichnet. Um das Ganze zu verdeutlichen folgendes Beispiel: Ein Einfamilienhaus hat einen jährlichen Heizenergiebedarf von 14.000 kWh. Bei einer Arbeitszahl von 3,5 müsste die Wärmepumpe 4000 kWh Strom beziehen. Ist die Arbeitszahl schlechter, z.B. 2,5, müssten 5600 kWh Strom bezogen werden.