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(vom 15.03.2019)

AVG zeigt Elektro-Ladestationen für Privat- und Geschäftskunden bei der „Mobilia meets E-Mobilia“

Die eigene Stromtankstelle:  Immer mehr Elektroautos werden zugelassen und die Nachfrage nach Stromtankstellen steigt – auch bei der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG). Wie und wo lädt man ein Elektroauto richtig, welche Infrastruktur brauche ich als Unternehmen, welche Lösungen gibt es für das Privatauto? Diese und viele andere Fragen beantwortet die AVG an ihrem Stand bei der „Mobilia meets E-Mobilia“ am Sonntag, 31. März 2019, auf dem Schlossplatz.

 

Beim Laden von Elektroautos werden hohe Ladeströme benötigt, die Steckdose ist hier nur eine Notfalllösung. Diesem Problem hat sich die AVG angenommen und bietet deshalb gemeinsam mit renommierten deutschen Ladesäulenherstellern und dem Verbund Ladenetz.de sowohl für Gewerbe- als auch Privatkunden auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Komplettlösungen an. Für den privaten Bereich eignen sich insbesondere die sogenannten Wallboxes bzw. Wandladestationen, die in Innenräumen oder geschützten Außenbereichen installiert werden können. Sollen vor allem Firmen-, Mitarbeiter- und auch Kundenfahrzeuge mit Strom betankt werden, kommen freistehende Ladesäulen mit umfangreicheren Funktionen in Frage. Beide Ladevarianten inklusive der möglichen Anschlüsse und vielem mehr stellt die AVG an ihrem Stand bei der Mobilia meets E-Mobilia vor.

Die AVG hat zudem alle sechs städtischen Parkhäuser und Tiefgaragen mit 2x11 kW Stromtankstellen ausgerüstet.  Je zwei Stromtankstellen befinden sich in den Parkhäusern „Am Hauptbahnhof“, „Dämmer Tor“ und „Löhergraben“ sowie in den Tiefgaragen „Stadthalle“, „Theaterplatz“ und „Alexandrastrasse“. Die Stellplätze sind auffallend grün gestrichen und nicht zu verfehlen. Weitere Ladesäulen befinden sich in Aschaffenburg am Rathaus, auf dem Volksfestplatz und vor dem Servicecenter in der Werkstraße. In der Region sind Haibach, Niedernberg und Mömbris ebenfalls mit leistungsfähigen 22kw Ladesäulen ausgestattet. Die Stadtwerke-App zeigt zudem alle Standorte in einer interaktiven Karte. Strom tanken kann man spontan per Webapp oder mit der Ladekarte der AVG. Die Ladekarte ist dann zugleich auch als AVG-Kundenkarte zu nutzen. Die AVG hat sich für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Aschaffenburg für die Zusammenarbeit mit dem „Ladenetz.de“ Netzwerk entschieden. Mit der AVG-Ladekarte kann man bereits heute, ob Privat- oder Gewerbekunde, an über 8.000 Ladestationen bundes- und europaweit Strom tanken. Ganz egal, wo man sein Auto auflädt, gezahlt wird der gleiche Preis. Wer Interesse an einer eigenen Ladestation oder einer AVG-Ladekarte hat, sollte also auf jeden Fall den Stand der AVG auf der Mobilia meets E-Mobilia besuchen.  

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