Ansprechpartner
Auf Anfrage teilen wir Ihnen gerne mit, ob bzw. welche Fernwärme wir Ihnen liefern können.
Ansprechpartner Vertrieb:
Hans-Peter Steyer
Tel.: (0 60 21) 3 91-3 62
Email: hanspeter.steyer@stwab.de
Ansprechpartner Technik:
Matthias Hoffmann
Tel.: (0 60 21) 3 91-2 54
Email: matthias.hoffmann@stwab.de
Beispiele für Nahwärmeinseln
Wärme nah erzeugen: Spessart Gärten, Am Rosensee, Damm und FOS/BOS
AVG Nahwärmeversorgung mit regenerativem Energieträger für die Stadtentwicklung Spessart Gärten in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Hier finden Sie den Flyer Contracting Stadtentwicklung Spessart Gärten.
Die Aschaffenburger Versorgungs- GmbH entwickelt gemeinsam mit der Am Rosensee Stadtentwicklungs-GmbH und den Bauträgern einen Lösungsansatz für eine zentrale Nahwärmeversorgung im Baugebiet Am Rosensee. Hier sollen insgesamt 110 Wohneinheiten als Niedrigenergiehäuser errichtet und mit Nahwärme aus einer gemeinsamen Heizzentrale versorgt werden.
Auch in Damm im Bereich Schneidmühlweg/Schillerstraße setzen sich die Stadtbau GmbH und die AVG gemeinsam für energiesparende Gebäude ein. Hier werden sowohl Neubauten im Passivhausstandard errichtet als auch bestehende Häuser entsprechend modernisiert beziehungsweise saniert. Das Nahwärmekonzept der AVG sieht vor, mit einer neuen Wärmeerzeugungsanlage rund 105 Wohnungen zu versorgen.
Beim Neubau der Fach- und Berufsoberschule in der Ottostraße am Dämmer Steg verwirklicht die AVG ein ortsnahes Konzept zur Wärmeerzeugung und -lieferung. Im Keller des 15,5-Millionen-Euro-Baus, der zum Schuljahr 2011/12 fertig sein soll, entsteht eine eigene Heizzentrale, die nicht nur in der Lage ist, die 26 Klassen- und zusätzlichen Fachräume für etwa 850 Schüler und ihre Lehrer zu wärmen, sondern angrenzende Haushalte und Gebäude gleich mit zu versorgen. Die Heizzentrale besteht aus einer kombinierten Holz- und Gasfeuerung, die für eine Leistung von 400 Kilowatt ausgelegt ist. Neben dem Holzkessel, in dem Holzhackschnitzel aus der Region verbrannt werden, sorgen Erdgaskessel dafür, dass zu Spitzenzeiten der Wärmebedarf zusätzlich mit Gas gedeckt werden kann. Die Anlage ist durch die Verwendung der Holzhackschnitzel als Brennstoff CO2-neutral. Sie erfüllt in punkto Feinstaubausstoß bereits jetzt die strengen Auflagen des Bundes- Immissionsschutz-Gesetzes von 2015.