Innenstadtreinigung Treibgasse

(vom 30.04.2019)

Schöner leben in einer sauberen Stadt

Das wollen wir alle. Jeder von uns hat den Wunsch, in einem sauberen Zuhause zu wohnen. Und das gilt auch für unsere Stadt. Die Stadtwerke Aschaffenburg reinigen jährlich 35.000 km städtische Straßen und leeren insgesamt über 160.000 Mal im Jahr die aufgestellten öffentlichen Papierkörbe, beispielsweise zwei- bis dreimal täglich in der Fußgängerzone und am Hauptbahnhof. Jetzt gehen die Stadtwerke einen Schritt weiter! #WeClean AB

Leider „schmücken“ immer wieder nicht gewünschte Graffitis, Kaugummi oder Aufkleber zum Beispiel Laternenmasten, Verkehrsschilder, Bänke, Papierkörbe oder Verteilerkästen. Diese Verschmutzungen zu beseitigen, gehört nicht zu der regulären Stadtreinigung.

Im Rahmen einer Pilotstudie nehmen sich seit Anfang April die Stadtwerke Aschaffenburg jetzt diesen Verschmutzungen an. Testfeld ist der von Sandgasse, Roßmarkt, Friedrichstraße/Weißenburger Straße, Luitpoldstraße und Landingstraße umgrenzte Bereich sowie die Frohsinnstraße. Und noch mehr: Die Stadtwerke-Mitarbeiter erfassen neben den Reinigungsarbeiten auch eventuelle Schäden an dem zu reinigenden sogenannten Stadtmobiliar sowie weiteren Objekten und leiten die Mängellisten an die zuständigen Stellen wie beispielsweise Gartenbau- oder Tiefbauamt weiter.

Bevor richtig Hand angelegt wurde, haben die Mitarbeiter der Stadtreinigung zunächst die optimalen Reinigungsmittel und Werkzeuge für die unterschiedlichen Oberflächen und Verunreinigungen getestet. Erprobt wurden auch Graffitischutzanstriche auf verschiedenen Objekten, um künftig bei erneuten Graffiti-Verunreinigungen diese leichter entfernen zu können.

Ob, und wenn ja, wie die intensive Innenstadtreinigung weitergeführt wird, entscheidet sich nach der Auswertung von Aufwand und Ergebnis der Aktion. Was heute schon gesagt werden kann: Sicherlich wird neben der regulären städtischen Routinereinigung eine weitere bedarfsorientierte Reinigung in Einzelfällen erforderlich.

Innenstadtreinigung Nebensteingasse

„Nicht zuletzt wollen wir mit der Aktion aber auch die Anlieger animieren, sich ein Beispiel zu nehmen und auch ihre eventuell verschmutzte Fassade zu reinigen. Außerdem hoffen wir mit der Aktion daraufhin wirken zu können, dass es künftig weniger Verschmutzungen und Verunstaltungen gibt. Denn wenn jeder von uns achtsam mit dem Inventar unserer Stadt umgeht, ein bisschen auf Sauberkeit achtet und für Ordnung sorgt, dann laden unsere schönen Fußgängerzonen, Bänke und Grünstreifen in unserer lebenswerten Stadt noch mehr zum Flanieren und Verweilen ein“, erhofft sich Robert Faust, Betriebsleiter der Entsorgung bei den Stadtwerken, von der Aktion.

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