Elektroautos zu Hause aufladen

(vom 17.10.2019)

E-Mobilität: Der Strom macht den Unterschied

Der neue AVG.Klima Mobil Tarif: Denn nur wer Ökostrom lädt, fährt wirklich emissionsfrei: Ab dem kommenden Jahr müssen die Automobilhersteller strengere CO2-Emissionsgrenzwerte für ihre Fahrzeugflotte einhalten. Sie setzen hierfür verstärkt auf Elektroautos – und bieten entsprechende Anreize zum Kauf. Denn E-Mobile werden in der Klimabilanz der Autohersteller pauschal mit null Gramm CO2 angesetzt und gelten als klimaneutral. Mit jedem verkauften E-Mobil – Tendenz steigend – verbessert sich also die Klimabilanz der Autoindustrie. Diesen Trend nimmt die Aschaffenburger Versorgungs GmbH (AVG) auf und bietet mit dem AVG.Klima Mobil Tarif einen attraktiven Öko-Stromtarif an.

 

Denn für eine ausgeglichene Klimabilanz kommt es auch auf die Qualität des eingesetzten Stroms an. Nur wenn mit Ökostrom gefahren wird, sinkt die CO2-Emission tatsächlich auch auf null. Wird dagegen Strom aus Kohle „getankt“, stimmt die Klimabilanz der Fahrzeuge und damit der Autohersteller nicht mehr.

Sauberer kann Mobilität nicht sein

Deshalb geht jetzt die AVG mit einem neuen Stromtarif, dem AVG.Klima Mobil Tarif, an den Start. Er bietet zu 100 Prozent zertifizierten Ökostrom für Zuhause, für die eigene Stromtankstelle sowie an bundesweit über 15.000 bzw. europaweit über 45.000 Ladestationen – für wirklich emissionsfreies Fahren. Hier können Sie Ihr Elektrofahrzeug rund um die Uhr aufladen – unabhängig vom Ladestationsbetreiber*. Sie zahlen immer und überall den gleichen, günstigen und transparenten Preis wie Zuhause. Übrigens: Der AVG.Klima Mobil unterstützt nicht nur Ihre persönliche Klimabilanz, sondern schont auch das Portemonnaie. Er ist der günstigste Ökostrom der AVG!

*bei allen Ladesäulenbetreibern, die eine Roamingvereinbarung mit ladenetz.de abgeschlossen haben.

Die eigene Ladesäule für Zuhause

Sie planen ein Elektroauto zu kaufen? Dann brauchen Sie neben einem kostengünstigen Stromtarif auch die richtige Lademöglichkeit. Ein E-Auto sollte nämlich nur im „Notfall“ an einer normalen Haushaltssteckdose aufgeladen werden, da der Ladevorgang hier lange dauert und die Steckdose stark belastet wird. Besser, schneller und sicherer lädt man sein Elektrofahrzeug mit einer sogenannten Wallbox. Das ist eine kleine Heimladestation mit einer deutlich höheren Ladeleistung als über eine Schukosteckdose.

Ergänzend zum neuen AVG.Klima Mobil-Tarif bietet die AVG daher jetzt ihren Kunden die passende Ladesäule bzw. Wallbox zum Sonderpreis von 599 Euro an. Denn für das regelmäßige, längere und unbeaufsichtigte Laden kommt es auch auf die richtige Ladestation an, die zum persönlichen Bedarf und zur individuellen Anschlusssituation passt. Hier die Vorteile im Überblick:

  • Markenwallbox von Webasto - pure Wallbox black Edition
  • Für Elektroautos aller Automarken geeignet (Typ 2-Ladekabel)
  • Bis zu 10-mal schnelleres Laden als an der Schukosteckdose
  • Einfach konfigurierbare Ladeleistung: 3,7 bis 11 kW
  • Geeignet für Privathaushalte und Gewerbebetriebe
  • Platzsparende Wandmontage
  • Benutzerfreundliche Bedienung
  • Ladestatus an LED-Farbe erkennbar
  • Für Außen- und Innenbereich geeignet
  • 4,5 m Kabel mit Ladekupplung für Stecker Typ 2
  • Integration in bestehende Hausinstallation

Was Sie beachten sollten:

Bei der Installation einer Wallbox sind in Deutschland, auch bei privaten Haushalten, in der Regel die gesetzlichen Rahmenbedingungen der sogenannten Ladesäulenverordnung (LSV) zu beachten. Sie regelt die technischen Mindestanforderungen an den sicheren Aufbau und Betrieb von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge.

Und: Seit März 2019 sind Wallboxen in Deutschland auch meldepflichtig. Sie müssen beim zuständigen Netzbetreiber – vor der Installation – angemeldet werden.

Unser Tipp: Lassen Sie Ihre Wallbox unbedingt durch eine Elektrofachkraft installieren. Sie weiß, worauf es ankommt. Denn häufig sind mehr Arbeiten nötig, wie beispielsweise das Verlegen zusätzlicher Kabel. Optional bietet Ihnen die AVG als Zusatzservice die Installation der Wallbox an.

Erleichterung beim Bau privater Ladestationen

Leider gibt es gerade bei Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen immer wieder Hindernisse, eine eigene Ladestation zu installieren. So muss gemäß Wohneigentums- bzw. Mietrecht derzeit noch die Eigentümergemeinschaft einstimmig bzw. der Vermieter dem Bau einer Ladesäule zustimmen.

Das wird sich laut Bundesjustizministerin Christine Lambrecht ändern. Eigentümer und Mieter sollen künftig ein Recht auf den Einbau von Ladestationen – etwa in einer Tiefgarage oder Garage - erhalten. Das Gesetz soll bis Ende 2020 kommen. Die Kosten für eine Ladestation sind jedoch vom jeweiligen Wohnungseigentümer bzw. Mieter zu übernehmen.

Haben Sie bereits ein Elektrofahrzeug oder planen Sie eines zu kaufen? Dann steigen Sie schon heute ein in das Fahren von morgen und wechseln auf zertifizierten Ökostrom der AVG – auf AVG.Klima Mobil!

 

  Sie möchten mehr zu AVG.Klima Mobil wissen? Dann sprechen Sie unseren Kundenservice (Tel. 06021 391-333 oder kundenservice@stwab.de) an. Sie sind gerne für Sie da.

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