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Biomülltonne
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Es krabbelt und die Maden feiern Erntedank!

Sommer, Sonne, Ungeziefer: Wenn es heiß wird, kommt so richtig Leben in die Biotonne. Die Maden räkeln sich mit Wonne, die Schimmelpilze sprießen, die Fliegen genießen - und es stinkt zum Himmel. Das muss nicht sein. Lesen Sie hier, wie Sie verhindern, dass Ihre Tonne zum Biotop wird. Übrigens: Plastiktüten, auch angeblich kompostierbare Plastikmülltüten, gehören nicht in den Biomüll!

Trinkwassersprudler im Seniorenwohnstift
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Trink(-)Wasser! Damit die Vorteile sprudeln

Unbegrenzt kühles Trinkwasser zapfen, das können jetzt die Bewohnerinnen und Bewohner des Aschaffenburger Seniorenwohnstifts St. Elisabeth mit den Trinkwassersprudlern der AVG. Denn ob Groß oder Klein, zu einer gesunden Ernährung gehören laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag.

Robitzky bei der Arbeit
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Kunst in der neuen Stadtwerke-Zentrale

Haben Sie schon einen Blick in den Fortschrittsbericht 2017/2018 geworfen? Dann sind Ihnen sicherlich auch die farbenfrohen Illustrationen des Aschaffenburgers Marc Robitzky ins Auge gefallen, die zum Teil mit einem Augenzwinkern in die einzelnen Kapitel führen. Jetzt schmücken auch zwei abstrakte Graffiti-Gemälde des Künstlers den Treppenaufgang der neuen Stadtwerke-Zentrale.

Brunnenbau
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Neuer Brunnen sichert Wasserversorgung

In der langen Hitzeperiode des vergangenen Sommers stieß die Trinkwasserversorgung in Aschaffenburg an ihre Grenzen. Deshalb hat die AVG gehandelt: Mit einem neuen Brunnen ist die Trinkwasserversorgung der Stadt und der angeschlossenen Umlandgemeinden – auch bei länger anhaltender Trockenheit – sichergestellt. Dafür hat die AVG insgesamt rund 600.000 Euro investiert.

Stadtwerke Gebäude 2016
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Was passiert eigentlich mit der alten Stadtwerkezentrale?

Geht es Ihnen auch so? Fährt man die Südbahnhofstraße an der alten Stadtwerkzentrale vorbei, stellt sich einem immer wieder die Frage, was wohl mit dem bisherigen Verwaltungsgebäude passiert?

Nachgefragt bei Stadtwerkechef Dieter Gerlach erklärt er ganz klar: Die alte Stadtwerkezentrale kann nicht mehr genutzt werden – auch nicht als Interimslösung, beispielsweise für die Stadtverwaltung während der Rathaussanierung. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe:

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