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Sauna
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Schwitzen gegen Winterblues und Schnupfen

Der Sommer war heiß … und heiß kann es weiter gehen – auch wenn die Tage jetzt wieder kälter, nässer und kürzer werden. Denn es gibt viele Möglichkeiten, es sich behaglich zu machen, für sich und seinen Körper etwas Gutes zu tun. Unser Tipp heute: Ein Besuch in der Sauna im Hallenbad Aschaffenburg.

Eissporthalle
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Am 29. September heißt es wieder AB aufs Eis!

Die Tage werden merklich kürzer, die Jacken wieder dicker und die Temperaturen sinken. Der Herbst hat Einzug gehalten und … Endlich! Am 29. September startet ab 14 Uhr die neue Eislaufsaison! Offizielle Eröffnung durch den Oberbürgermeister Klaus Herzog ist um 15 Uhr. Der Eintritt ist an diesem Tag für jeden Besucher frei. Die Vorbereitungen in der Eissporthalle werden gerade abgeschlossen … und ein tolles, neues Programm wartet wieder auf Euch.

Mädchen trinkt Leitungswasser, Quelle: iStock
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Unser Leitungswasser: nachhaltig, kostengünstig und streng kontrolliert

Viel Wasser trinken ist gesund. Doch muss es wirklich in Flaschen abgefülltes Wasser sein? Immer wieder werden wir gefragt: Kann unser Leitungswasser bedenkenlos – alternativ zu Mineralwasser in Flaschen – getrunken werden? Die Antwort ist ein klares JA. Und nicht nur als Durstlöscher ist unser Leitungswasser unschlagbar, sondern es schont nachhaltig unsere Umwelt und spart dazu noch Geld!

Recyclinghof
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Sehr gute Perspektiven - Arbeiten für die Umwelt!

Müll war gestern. Heute geht es um die Zukunft. Genauer gesagt, um die zukünftige Entsorgung unserer Abfälle, deren Trennung, Recycling, Entsorgung und vieles mehr. Eine wichtige Rolle spielen dabei all diejenigen, die hier Hand anlegen. Viele Kinder sind fasziniert vom Müllauto, das regelmäßig kommt, um unsere Mülltonnen zu entleeren. Oder sie träumen davon, selbst einmal eine große Kehrmaschine zu fahren. Ob es dabei bleibt? Für Pius Rink auf alle Fälle. Er macht bei den Stadtwerken eine Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Wir haben bei Pius nachgefragt, was er alles in seiner Ausbildung lernt.

Biomülltonne
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Es krabbelt und die Maden feiern Erntedank!

Sommer, Sonne, Ungeziefer: Wenn es heiß wird, kommt so richtig Leben in die Biotonne. Die Maden räkeln sich mit Wonne, die Schimmelpilze sprießen, die Fliegen genießen - und es stinkt zum Himmel. Das muss nicht sein. Lesen Sie hier, wie Sie verhindern, dass Ihre Tonne zum Biotop wird. Übrigens: Plastiktüten, auch angeblich kompostierbare Plastikmülltüten, gehören nicht in den Biomüll!

Trinkwassersprudler im Seniorenwohnstift
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Trink(-)Wasser! Damit die Vorteile sprudeln

Unbegrenzt kühles Trinkwasser zapfen, das können jetzt die Bewohnerinnen und Bewohner des Aschaffenburger Seniorenwohnstifts St. Elisabeth mit den Trinkwassersprudlern der AVG. Denn ob Groß oder Klein, zu einer gesunden Ernährung gehören laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag.

Robitzky bei der Arbeit
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Kunst in der neuen Stadtwerke-Zentrale

Haben Sie schon einen Blick in den Fortschrittsbericht 2017/2018 geworfen? Dann sind Ihnen sicherlich auch die farbenfrohen Illustrationen des Aschaffenburgers Marc Robitzky ins Auge gefallen, die zum Teil mit einem Augenzwinkern in die einzelnen Kapitel führen. Jetzt schmücken auch zwei abstrakte Graffiti-Gemälde des Künstlers den Treppenaufgang der neuen Stadtwerke-Zentrale.

Brunnenbau
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Neuer Brunnen sichert Wasserversorgung

In der langen Hitzeperiode des vergangenen Sommers stieß die Trinkwasserversorgung in Aschaffenburg an ihre Grenzen. Deshalb hat die AVG gehandelt: Mit einem neuen Brunnen ist die Trinkwasserversorgung der Stadt und der angeschlossenen Umlandgemeinden – auch bei länger anhaltender Trockenheit – sichergestellt. Dafür hat die AVG insgesamt rund 600.000 Euro investiert.

Stadtwerke Gebäude 2016
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Was passiert eigentlich mit der alten Stadtwerkezentrale?

Geht es Ihnen auch so? Fährt man die Südbahnhofstraße an der alten Stadtwerkzentrale vorbei, stellt sich einem immer wieder die Frage, was wohl mit dem bisherigen Verwaltungsgebäude passiert?

Nachgefragt bei Stadtwerkechef Dieter Gerlach erklärt er ganz klar: Die alte Stadtwerkezentrale kann nicht mehr genutzt werden – auch nicht als Interimslösung, beispielsweise für die Stadtverwaltung während der Rathaussanierung. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe:

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