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Wasser ist Leben Quelle: AVG
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Weltwassertag: Trinkbrunnen der AVG gehen in Betrieb

Ab dem Weltwassertag am 22. März sprudeln auch wieder die Trinkwasserbrunnen der Stadtwerke. Kann man das Wasser aus den Trinkbrunnen bedenkenlos trinken? Ja, natürlich! Für kein anderes Lebensmittel auf der Welt gibt es so viele und so strenge Grenzwerte, Vorschriften und Kontrollen wie für das Trinkwasser. Die AVG betreibt hierfür in ihrem Wasserwerk ein akkreditiertes Wasserlabor.
Hier wird die sowohl die Qualität des abgegebenen Trinkwassers bei der Einspeisung ins Netz kontrolliert, als auch an den unterschiedlichen Zapfstellen im gesamten Stadtgebiet.

Mädchen trinkt Leitungswasser, Quelle: iStock
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Unser Trinkwasser: Mit Sicherheit sauber und gesund!

Mit Sicherheit sauber und gesund. Das ist unser Trinkwasser. Dennoch suggerieren sogenannte „Wasserfachberater“, dass das Wasser aus der Leitung von schlechter Qualität ist und hier viele Gefahren lauern. Kann man das Aschaffenburger Leitungswasser bedenkenlos trinken? Die Antwort ist ein klares JA!

Energie sparen
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Energie sparen mit der AVG

Ihre Heizung ist in die Jahre gekommen? Sie wollen Ihre Stromkosten senken? Sie möchten Ihr Haus energetisch sanieren und im Förderdschungel das richtige Angebot finden? Oder Sie sind Vermieter und brauchen einen Energieausweis? Wir sind für Sie da – online und persönlich! Übrigens auch auf der Bau- und Immobilienmesse „Mein Zuhause“ am 17. und 18. Oktober 2020 in der Stadthalle Aschaffenburg.

Biomülltonnenversprechen
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Am deutschen Biotonnenversprechen teilnehmen und gewinnen!

„Auch ich werfe meine Abfälle in die Biotonne… für mehr Umwelt- und Klimaschutz“. Mit nur einem Klick können Sie jetzt am deutschen Biotonnenversprechen teilnehmen, um Ihre Nachhaltigkeit unter Beweis zu stellen. Zu gewinnen gibt es tolle Reisen und andere attraktive Preise. Alle weiteren Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.aktion-biotonne-deutschland.de

10 Jahre Biomasseheizkraftwerk
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Zehn Jahre Biomasseheizkraftwerk im Leiderer Hafen

Noch heute gilt es als zukunftsweisendes Versorgungskonzept: das Biomasseheizkraftwerk (BMHKW) der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG). Es ging vor zehn Jahren, am 16. Mai 2010 „ans Netz“ und liefert seitdem regenerativen Strom und Wärme für die Stadt. Es war der Grundstein für die Energiewende in Aschaffenburg und trägt nachhaltig zum Klima- und Umweltschutz bei.

Windpark Neutz
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Frischer Wind für die Energiewende

Für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland muss der Anteil erneuerbarer Energien beim Strommix deutlich steigen. Seit vielen Jahren leistet die AVG ihren Beitrag dazu. Neben dem Biomasseheizkraftwerk im Leiderer Hafen und diverser Solaranlagen sorgt auch die Beteiligung an mehreren Windparks für Rückenwind in Sachen regenerativer Energieversorgung.

Robitzky bei der Arbeit
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Kunst in der neuen Stadtwerke-Zentrale

Haben Sie schon einen Blick in den Fortschrittsbericht 2017/2018 geworfen? Dann sind Ihnen sicherlich auch die farbenfrohen Illustrationen des Aschaffenburgers Marc Robitzky ins Auge gefallen, die zum Teil mit einem Augenzwinkern in die einzelnen Kapitel führen. Jetzt schmücken auch zwei abstrakte Graffiti-Gemälde des Künstlers den Treppenaufgang der neuen Stadtwerke-Zentrale.

Brunnenbau
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Neuer Brunnen sichert Wasserversorgung

In der langen Hitzeperiode des vergangenen Sommers stieß die Trinkwasserversorgung in Aschaffenburg an ihre Grenzen. Deshalb hat die AVG gehandelt: Mit einem neuen Brunnen ist die Trinkwasserversorgung der Stadt und der angeschlossenen Umlandgemeinden – auch bei länger anhaltender Trockenheit – sichergestellt. Dafür hat die AVG insgesamt rund 600.000 Euro investiert.

Stadtwerke Gebäude 2016
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Was passiert eigentlich mit der alten Stadtwerkezentrale?

Geht es Ihnen auch so? Fährt man die Südbahnhofstraße an der alten Stadtwerkzentrale vorbei, stellt sich einem immer wieder die Frage, was wohl mit dem bisherigen Verwaltungsgebäude passiert?

Nachgefragt bei Stadtwerkechef Dieter Gerlach erklärt er ganz klar: Die alte Stadtwerkezentrale kann nicht mehr genutzt werden – auch nicht als Interimslösung, beispielsweise für die Stadtverwaltung während der Rathaussanierung. Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe:

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