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(vom 27.01.2020)

AVG beteiligt sich an vier weiteren Windparks

Die Stadtwerke setzen auf breit gefächertes Portfolio erneuerbarer Energien. Für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland muss der Anteil erneuerbarer Energien beim Strommix deutlich steigen. Die Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) leistet seit Jahren ihren Beitrag dazu. In den vergangenen Jahren hat die AVG sich mit Hilfe der Energieallianz Bayern (EAB) an mehreren Windparks beteiligt, inzwischen sind es sechs an der Zahl.

Bereits seit 2011 ist die AVG an der Energieallianz Bayern (EAB), einem Zusammenschluss von 37 meist kommunalen Versorgungsunternehmen aus Bayern, beteiligt. Die EAB hat es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte zur regenerativen Stromerzeugung zu realisieren, Beteiligungen zu vermitteln und Zweckgesellschaften zur Errichtung und zum Betrieb von Energieerzeugungsanlagen zu planen, um dadurch die örtliche Energieversorgung zu stärken. 

Woher kommt die Windenergie?

Die Beteiligungen in Domnitz (I und II) erfolgten bereits vor einigen Jahren. Ende 2019 kamen dann vier weitere Windkraftbeteiligungen dazu.

An 26 Windkraftanlagen im Binnenland ist die AVG nun insgesamt beteiligt. Dazu gehören die Windparks Oerlenbach (Landkreis Bad Kissingen, 3 Räder), Zieger (Bayerischer Wald, 5 Räder), Neutz (Sachsen-Anhalt, 10 Räder), Domnitz I und II (Sachsen-Anhalt, 6 Räder) und Adorf-Ost (Hessen 2 Räder).

Diese Windkraftanlagen haben zusammen eine Leistung von ca. 62 MW und erzeugen im Jahr ca. 115 Mio. kWh regenerativen Strom. Diese Menge reicht, um den Bedarf von rund 140.000 Privatpersonen zu decken. Alle 26 Windkraftanlagen vermeiden zudem den Ausstoß von rund 62.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

„Die AVG wird sich auch in Zukunft noch an mehreren Anlagen beteiligen, die Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen. Wir denken dabei an Photovoltaikanlagen oder weitere Windkraftanlagen“, so Geschäftsführer Dieter Gerlach.

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