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(vom 13.07.2020)

Aschaffenburger Start-ups belegen Platz 2 und 3 im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2020

Der diesjährige Businessplan Wettbewerb Nordbayern feierte am 9. Juli seinen Abschluss mit der Prämierung der Siegerteams aus Phase 3. Drei Teams aus dem Digitalen Gründerzentrum Alte Schlosserei (DGZ) waren unter den Top 7 und hatten Chancen auf einen Podestplatz. Gleich zwei der begehrten Plätze auf dem Siegertreppchen gingen an Aschaffenburger Start-ups: SCIO Technology und DocEstate konnten sich die Plätze 2 und 3 sichern.

Am Donnerstagabend sind in Regensburg die Siegerteams im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2020 ausgezeichnet worden. Start-ups aus ganz Franken und der Oberpfalz haben ein 30-seitiges Geschäftskonzept eingereicht und der Jury bestehend aus Unternehmern, Kapitalgebern und Experten vorgestellt. Neben einem umfangreichen Feedback erhalten die besten Teams der Phase 3 ein Preisgeld von insgesamt 22.500 Euro. Unter den nominierten Topteams und somit im Rennen um die vorderen Platzierungen sind auch dieses Mal wieder drei Aschaffenburger Start-ups aus dem DGZ gewesen: SCIO Technology, DocEstate und ArgumenText. Die Expertenjury hat die eingereichten Businesspläne in Phase 3 bezüglich Realisierung, Kapitalbedarf und Umsatzplanung bewertet. SCIO Technology, ein junges Unternehmen aus Aschaffenburg, das sich auf die Entwicklung und Fertigung fortschrittlicher Batteriesysteme spezialisiert hat und auch schon Phase 2 für sich entscheiden konnte, belegt den 2. Platz. Das Aschaffenburger Start-up DocEstate hat sich mit dem Geschäftsmodell der digitalen Bereitstellung immobilienspezifischer Dokumente den 3. Platz gesichert. „Unsere Teams konnten in jeder der drei Phasen überzeugen. Der diesjährige Wettbewerb ist ein beeindruckender Erfolg für die Start-up Community in Aschaffenburg“, so Dr. Marianne Hock-Döpgen, Leiterin des DGZ.

Begleitet und gefördert wird das DGZ vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, der Stadt Aschaffenburg, den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg sowie 20 Unternehmen aus der regionalen Wirtschaft, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer Unterfranken, der Technischen Hochschule und der Zentec.

„Start-ups setzen neue Impulse für die regionale Wirtschaft“, betont der Geschäftsführer der Stadtwerke, Dieter Gerlach. „Die starken Leistungen der Aschaffenburger Start-ups zeigen, was für ein Potential in der Region steckt.“

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